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ich wusste es immer .....

 
Pine Trail: Broadcom übernimmt HD-Decoding Drucken E-Mail

Pine Trail: Broadcom übernimmt HD-Decoding

Wie die Kollegen von Fudzilla berichten, setzt Branchenprimus Intel bei der kommenden LPIA-Plattform „Pine Trail“ für die Decodierung von HD-Videos auf eine Zusammenarbeit mit Broadcom. Mit Hilfe eines zusätzlichen Chips soll die ruckelfreie Wiedergabe von HD-Medien auch bei geringer Leistungsaufnahme gewährleistet werden.

Laut den Aussagen einiger Netbook-Herstellern kann Intels „Pine Trail“-Plattform auf Wunsch mit einem Broadcom BCM70015 erweitert werden, welcher hauptsächlich für das Decodieren von High-Definition-Videos eingesetzt wird. Neben MPEG2 und WMV9 werden auch die Codecs VC-1, AVC und H.264 unterstützt. Der gerade einmal zehn Quadratmillimeter große Chip benötigt im Idle-Betrieb lediglich 30 mW. Bei 720p steigt die Leistungsaufnahme auf nur 500 mW an und auch bei 1080p-Material soll die Leistungsaufnahme unter einem Watt betragen.

Bislang galt die Wiedergabe von HD-Videos bei Intels LPIA-Plattform als Schwachstelle, da weder ein Prozessor aus der Atom-Familie noch die gepaarte GMA 950 Grafik potent genug sind, hochauflösende Videos ruckelfrei darzustellen. Da auch der kommende Pineview-Prozessor lediglich eine GMA 950 Grafik auf dem CPU-Package beherbergt, ist ein derartiger Schritt also durchaus nachvollziehbar.

 

 
Windows 7 mit Windows-XP-Modus Drucken E-Mail

Was bereits seit einigen Tagen mehr oder weniger als Gerücht durch das weltweite Internet schwebt, ist nun auch von offizieller Seite bestätigt: Microsofts kommendes Desktop-Betriebssystem Windows 7 beherbergt eine neue Funktion, die es den Anwender erlaubt, einzelne Anwendungen in einem Windows-XP-Modus zu betreiben.

Der Windows-XP-Modus soll insbesondere Administratoren bei der Migration zu Windows 7 helfen, auch wenn eine zum Einsatz kommende Anwendung mit der neuen Windows-Version inkompatibel ist. Technisch gesehen besteht der Windows-XP-Modus aus einem Mix zwischen einem von Microsoft bereitgestellten Image von Windows XP und Microsofts Desktop-Virtualisierungslösung Virtual-PC. Eine Anwendung im Windows-XP-Modus wird somit praktisch nur virtuell auf einem für den Anwender weitestgehend unsichtbaren Windows XP ausgeführt. Dem Anwender selbst wird jedoch statt einer kompletten virtuellen Maschine lediglich die ausgeführte Anwendung präsentiert. Da es sich beim Windows-XP-Modus in erster Linie um eine Funktion für professionelle Anwender in Unternehmen handelt, wird die Funktion lediglich auf den Windows-7-Versionen Professional, Enterprise und Ultimate verfügbar sein. Wie bei nahezu allen Lösungen auf Basis von virtuellen Umgebungen eignet sich auch der Windows-XP-Modus nicht für Applikationen mit hohen Anforderungen an die Grafikkarte. Auch TV-Tuner oder Audiogeräte werden nur schlecht bis gar nicht unterstützt, weshalb hier die Ausrichtung auf typische Unternehmensanwendung nochmals deutlich wird.

Zu den Hardware-Anforderungen gehören neben einer CPU mit Intel-VT- or AMD-V-Unterstützung auch 2 GB Hauptspeicher sowie nach Möglichkeit mindestens 15 GB zusätzlicher Festplattenspeicher. Anscheinend hat Microsoft aus den Fehlern in der Vergangenheit gelernt, denn neben den höheren Hardwareanforderungen waren es oftmals Inkompatibilitäten mit vorhandener Firmen-Software, welche eine deutlichere Verbreitung von Windows Vista in Unternehmen verhindert haben. Eine erste Beta-Version des Windows-XP-Modus soll bereits heute veröffentlicht werden.

Quelle: Computerbase

 
Neue Samsung Handy Drucken E-Mail

Ich suche gerade ein neues Handy und hab mal nach Samsung gesucht
( nach der Sensation / inkl. Samsung Hostessen gibts keine andere Wahl..:-)... )


Samsung i7500
I7500

Samsung i7500: Wird umgetauft in Samsung Galaxy.
Das erste Android-Handy von Samsung mit der Bezeichnung i7500 wird offenbar umgetauft und kommt zunächst in Frankreich auf den Markt.

Der französische Netzbetreiber Bouygues Telecom wird das Samsung i7500 nach eigenen Angaben ab Anfang Juli unter dem Namen Samsung Galaxy verkaufen.

Das Samsung i7500 oder Samsung Galaxy kommt demnach unter anderem mit Android-Betriebssystem, UMTS plus HSDPA (Phase III), 3,2-Zoll-Touchscreen und einer 5-Megapixel-Kamera. Einen Preis konnte der französische Netzbetreiber noch nicht bekannt geben.
Wann das erste Android-Handy von Samsung hierzulande auf den Markt kommt, ist bislang noch offen.

Quelle: Chip
Fazit Der Admin: zu spät und außerdem Microsoft Fan (keine Mail diesbezüglich !) 


Samsung M7600 BEATDJ
M7600

...Samsung M7600 BEATDJ ist ein begehrtes Kultobjekt für Musikliebhaber: Nicht allein das außergewöhnliche Design ist extrem anziehend - auch umfangreiche Musikfunktionen sorgen für Begeisterung. Auf dem 2,8" großen Touchscreen mit AMOLED-Technologie und intuitiver DISC-Benutzeroberfläche lassen sich so im Handumdrehen mit der BeatDJ-Funktion die coolsten Tracks mischen und scratchen. Perfekte Klangwiedergabe versprechen die integrierten Stereo-Lautsprecher, Audio by Bang & Olufsen ICEpower® und DNSe™. Eine 3-Megapixel-Kamera mit Gesichtserkennung, GPS für Geo-Tagging, HSPDA-Highspeed-Internet mit bis zu 7,2 MBit/s und der DivX-fähige Video-Player runden das Unterhaltungspaket perfekt ab. Das Samsung M7600 BEATDJ - hier gibt's Musik auf die Ohren.  Touchscreen-Handy mit aufsehenerregenden DJ-Funktionen

Das neue Musik-Handy Samsung M7600 BEATDJ wird schnell ein begehrtes Kultobjekt für Musikliebhaber werden: Nicht allein das außergewöhnliche Design ist extrem anziehend - auch die inneren Werte sorgen für Begeisterung. Das neueste Mitglied der BEAT-Edition präsentiert sich als Touchscreen-Handy mit intuitiver DISC-Benutzeroberfläche, besitzt einen vollwertigen Musik-Player und bietet zusätzlich eine coole DJ-Anwendung, mit der man Musik "scratchen" und live Soundeffekte hinzuzufügen kann. Im Handumdrehen werden so auf dem 2,8" großen und brillanten AMOLED-Display ganz individuelle Musikstücke produziert. Natürlich sind auch die Wiedergabe-Qualitäten nur vom Feinsten: Die integrierten Stereo-Lautsprecher sorgen dank Audio by Bang & Olufsen ICEpower® Technologie und DNSe™ für einen druckvollen Sound, der von abgrundtiefen Bässen bis zu strahlenden Höhen reicht. Eine 3-Megapixel-Kamera mit Gesichtserkennung, GPS für Geo-Tagging, HSDPA-Highspeed-Internet mit bis zu 7,2 MBit/s und der DivX-fähige Video-Player runden das Unterhaltungspaket perfekt ab.
Samsung M7600 BEATDJ - Eindrucksvoller Klangjongleur

Quelle: Samsung Mobile
Fazit Der Admin: geiles Teil - macht viel Spass hab auf der Sensation damit herumgespielt, aber ich brauch Wlan und mehr Business funktionen.....

Samsung S8300 UltraTouch

S8300

Früher hießen Samsungs flache Handy noch UltraSlim, und nun offensichtlich UltraTouch. Ganz so schlank wie frühere Samsung-Modelle ist das S8300 zwar nicht, doch erstens mündete das damalige Wettrennen um das dünnste Handy der Welt schon in absurde Dimensionen und zweitens trägt dieser Koreaner soviel Multimedia-Gepäck, dass Rekordmaßen ohnehin ausgeschlossen sind. Die Bautiefe fällt auf alle Fälle nicht unangenehm auf. Überhaupt ist das S8300 eine sehr noble Erscheinung, was vor allem an dem interessanten Farbmix aus Schwarz und Dunkelrot sowie an der robusten Verarbeitung liegt. Die Frontseite besteht sogar zum Teil aus Metall. Positiv fällt zudem die sauber arbeitende Slidermechanik auf. Lediglich der allzu dünne Akkudeckel fällt bei der Verarbeitungsqualität etwas aus dem Rahmen.

Je höher die Zahl, desto umfangreicher ist die Ausstattung. So auch beim S8300, das wahrlich schwere Multimedia-Geschütze auffährt. Der vielseitig ausgestattete Audio/Video-Player (DivX-Unterstützung) und das RDS-Radio sind da nur eine Randnotiz wert. Die GPS-Funktion für Geo-Tagging ist zwar von Haus noch kein vollwertiger Navigator, durch Google Maps kann der Nutzer sich aber in fremden Städten immerhin kostenlos orientieren.

Herzstück ist jedoch die 8-Megapixel-Kamera (3264 x 2448 Pixel), mit zweifachem Hochleistungsfotolicht, Autofokus und allerlei mehr oder weniger nützlichen Zusatzfunktionen, wie dem Smile-Shot. Die Videokamera-Funktion bietet außerdem eine rekordverdächtige WVGA-Auflösung von 720 x 480 Pixel, flotte 30 fps sowie eine Videobearbeitung. Damit können Hobby-Regisseure durchaus allein mit diesem Handy ihre Urlaubsimpressionen festhalten. Speicherplatz dafür ist genug da, denn neben der beigelegten 1 GB microSD-Karte, lässt sich das Archiv auf bis zu 16 GB aufrüsten. Die Kamera selbst liefert auf kurzer Distanz und bei Tageslicht sowieso hochauflösende Fotos in einer sehenswerten Qualität. Bei größeren Distanzen versagt hingegen der Autofokus seinen Dienst.

Die Businessfraktion darf sich über alle wichtigen Datenbahnen freuen, inklusive W-LAN und HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s. Ein reibungsloser Outlook-Datenabgleich ist dank SyncML, DS, vCard sowie vCalender ebenfalls kein Problem. Kurzum: Grundsätzliches fehlt nicht, und mit Features wie einem Neigungssensor oder einem Täuschungsanruf bietet der Slider auch einige Finessen. Letzteres täuscht einen eingehenden Anruf vor, sodass Sie zum Beispiel ein anderes Telefonat elegant beenden können.

Samsung hat das eigene Betriebssystem nochmals optimiert. Die Steuerung via Gesten, um zum Beispiel im Fotoalbum zu blättern, klappt mittlerweile nahezu reibungslos. Die flexible Personalisierung durch On-und Offline Widgets auf der Startseite ist außerdem sehr nützlich. Beim S8300 gefällt aber vor allem der Umstand, dass man stets auch Tasten zur Hilfe hat, um zu navigieren. So lässt sich auch durch die rechte Seitenwippe in den Menüs schnell blättern. Das Zusammenspiel aus Touchscreen und klassischer Zahlentastatur funktioniert überhaupt recht angenehm, denn dadurch werden die individuellen Vorteile gebündelt. Schade allerdings, dass auf ein Joypad verzichtet wurde, denn so können klassische Java-Spiele nicht genutzt werden. Unverständlich zudem, dass als Eingabehilfe nur T9 zur Verfügung steht und keine virtuelle Qwertz-Tastatur. Warum hat Samsung dieses Touchscreen-Privileg nicht genutzt?

Vielleicht liegt es auch am energiesparenden OLED-Display, dass die Rufbereitschaft trotz opulenter Ausstattung bei fünf vollen Tagen liegt. Das S8300 empfiehlt sich somit auch für Intensivnutzer. Die sollten aber nicht gerade in Randgebieten leben, denn die Empfangsleistung ist in beiden Frequenzbänder klar unterdurchschnittlich. Auch die Sprachqualität kann leider nicht überzeugen. Sobald man die Lautstärke anhebt, klingen Stimmen dermaßen roboterhaft metallisch, dass sie verzerren. Bei einem Handy dieser Preisklasse darf man mehr erwarten.

Quelle: Mobilezeit.de
Fazit Der Admin: Haben will!
                          Wlan - Outlook - 8 Megapixel - Multimedia - GPS - mehr geht nicht!
                         

 
Acht-Kern-CPU mit Leistung satt bei 35 Watt Drucken E-Mail

Fujitsu hat im Rahmen einer Messe in dieser Woche den „Venus“-Prozessor vorgestellt. Dabei fielen Schlagworte wie „schnellster Prozessor der Welt“, obwohl nicht einmal alle technischen Details oder ein Erscheinungstermin bekannt sind.

Fujitsu gibt an, dass der „SPARC64 VIIIfx“ eine Leistung von 128 GFlops erreichen soll, was jede aktuelle x86-Prozessorgeneration mitunter deutlich in den Schatten stellt. Dabei wird in erster Linie der Vergleich zu Intel gesucht, aber selbst ein (deutlich in die Jahre gekommener) Itanium 2 oder neuer Xeon 5500 kommt auf dem Papier bei weitem nicht an diese Leistung heran. Auch der Vorgänger SPARC64 VII mit damals bereits vier Kernen und 40 GFlops wird natürlich deutlich geschlagen.

Der SPARC64 VIIIfx ist ein Prozessor mit acht Kernen, von denen sich jeweils vier Kerne einen L2-Cache-Block unbekannter Größe teilen. Die Fertigung des Prozessors wird dabei in 45 nm auf großen 300-mm-Wafern vollzogen, auch der Speichercontroller ist bereits in den Prozessor integriert. Dabei handelt es sich sogar um einen Quad-Channel-Controller für DDR3-Speicher; ob allerdings spezielle Server-Module benötigt werden, ist unklar. Einer der größten Vorteile des neuen Prozessor soll zudem die deutlich geringere Leistungsaufnahme gegenüber der Konkurrenz sein. Zwar verlor man keine Worte über die Taktraten, jedoch soll das Modell mit lediglich 35 Watt zurecht kommen.

Zielgruppe für den neuen Venus-Prozessor sind in erster Linie Supercomputer und große Server-Verbunde für wissenschaftliche Aufgaben. Wann jedoch genau die ersten Produkte mit dem Prozessor zu sehen sind, ist aktuell nicht bekannt. Diese Prozessoren wurden jedoch bereits vier Mal in einem Rack-Einschub untergebracht, was auf kleinstem Raum eine beachtliche Leistung von 512 GFlops verspricht.

Quelle: PC Watch

 
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